Als Root hat man bekanntlich die absolute Macht über eine Unix-Kiste. Selbst einfache Befehle wie ein
können sehr schnell für eine Menge arbeit sorgen, insofern man kleine aber doch sehr wichtige Zeichen – in diesem Fall der “.” vergessen hat. Im schlimmsten Fall bleibt leider nur noch das System komplett neu aufzusetzen.
Dann stört ein kleines
auch nicht mehr wirklich.
Um den PC-Lautsprecher abzuschalten muss man diesen nicht gleich mit Gewalt entfernen. Zwei Alternativen möchte ich hier kurz auflisten.
Für das abschalten bis zum Neustart genügt folgender Befehl auf der Konsole
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| sudo modprobe -r pcspkr |
Wenn der PC-Lautsprecher für immer schweigen soll, muss in der “/etc/modprobe.d/blacklist” folgendes eingetragen werden
Einfach ans Ende der Datei schreiben.
Da ich gerade wieder gefragt wurde, wie man denn Kubuntu beibringt *.flv-Datei standardmäßig mit dem VLC-Player abzuspielen hier die nötigen Schritte.
- ALT + F2 drücken und dann kcontrol eingeben
- KDE-Komponenten -> Dateizuordnungen
- auf Hinzfügen klicken
- als Gruppe “video” auswählen und als Name z.B. FLV eintragen
- nun den neu erstelten Typen auswählen
- unter Dateimuster auf Hinzufügen klicken und die Dateiendung *.flv und ggf. *.FLV eintragen
- bei Beschreibung FLV rein
- unter “Rangfolge der zugeordneten Anwendungsprogramme” auf Hinzufügen drücken und VLC auswählen
- das ganze mit einem Klick auf Anwenden abspeichern
Jetzt sollten FLV-Datein standardmäßig mit dem VLC-Player geöffnet werden. Dieses Prinzip klappt natürlich auch mit allen anderen Dateitypen.